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Immanuel

Meine Daten

Ich bin am 07.03.1990 wie auch meine Eltern schon in Deutschland geboren, habe grüne Augen und schwarze Haare und bin knapp 1’70m groß.

Ich gehe seit der elften Klasse auf das Mathias-Perger-Ausbildungszentrum für paranormale Fähigkeiten und meine Hauptfächer sind das Fach für telekinetische Fähigkeiten, sowie das Fach für zerstörerische Energien, wobei meine Stärken eher bei letzterem und dem Fach für beschützende Energien liegen. Diese gehören mit dem Praxisfach des Paranormalen zu meinen Lieblingsfächern. Meine Hassfächer sind das Theoriefach des Paranormalen und die Tierkunde des Paranormalen.

Mit meiner Freundin bin ich seit dem 06.04.2007 zusammen, sie ist ein knappes halbes Jahr jünger als ich und kennengelernt habe ich sie über eine Schulveranstaltung.

Der Tag

Es war im Frühling des Jahres 2006 als es an unserer Tür klingelte und davor zwei Männer standen, mit denen wir hätten weniger nicht rechnen können. Meine Mutter hatte die Tür geöffnet und verblüfft sah sie die beiden hochgewachsenen Männer an, der eine dunkelhäutig der Andere weis, jedoch beide in Jackett und Krawatte.

„Ja?“ Mehr brachte meine Mutter nicht raus. Ich weiß noch wie ich an ihr vorbei wollte um in die Küche zu gelangen, jedoch stehen blieb, um zu sehen was die beiden wollten. Vielleicht Verkäufer, auch wenn ich nicht das Gefühl hatte, dass eine Staubsaugerfirma sie hergeschickt hatte.

„Frau Köhler?“, sagte der Dunkelhäutige. Er hatte eine Glatze, ein schmales Gesicht und extrem große Augen.

„Ja..“ Meine Mutter war wohl sehr verwirrt, versuchte sich aber zu fangen. „Das bin ich…“

„Ist das ihr Sohn Immanuel Köhler?“, ergriff wieder der Schwarze das Wort und nickte mit dem Kopf zu mir. Erschreckt schoss mir, während meine Mutter mich kurz ansah, durch den Kopf, was ich angestellt hatte. Doch da war nichts. Nichts woran ich mich erinnerte…

„Ja, aber was ist denn..?“, sah meine Mutter wieder den schwarzen an. „Wer sind sie?“

„Wie sind von der APA, Frau Köhler, einer Abteilung des Bundesnachrichtendienstes.“

Der hellhäutige Mann mit dem Vollbart hatte das gesagt und nun war meine Mutter vollkommen verunsichert, sah zwischen beiden hin und her.

„Hat Immanuel etwas angestellt?“

Ja, was hergott habe ich angestellt?, schoss mir durch den Kopf. Denn so schlecht mein Gedächtnis auch war (und immer noch ist) traute ich mir schon zu mich an etwas zu erinnern, was den BND auf den Plan rief.

„Wir würden dafür lieber reinkommen…. Dürfen wir?“

Meine Mutter nickte nur, dann traten die beiden Männer ein.

Mit dem was sie uns zu sagen hatten, warteten sie, bis meine Mutter, ich und mein Vater, der jetzt noch dazu gekommen war, saßen und das war auch gut so, ich weiß nicht ob es meine Mutter da noch auf den Beinen gehalten hätte. Diese Geschichte schien mir damals so abwägig, wie es für euch diese Seite tun muss, und doch glaubte ich den Männern. Sie hatten ihre Ausweise gezeigt und sie erläuterten alles bis ins kleinste Detail…

„Und ihr Sohn hat dieses Gen“, endete der Schwarze. „Er hat paranormale Fähigeiten und wir bieten ihnen die Möglichkeit ihn mit entsprechendem Fachpersonal Ausbilden zu lassen.“

„Um dann zu einem Agenten zu werden… oder wie?“, meinte mein Vater ein wenig aufgebracht.

„Nein“, erwiderte der Dunkelhäutige. „Darum geht es dabei nicht. Aber wenn ihr Sohn nicht damit umzugehen lernt, könnte das schlimme Folgen für ihn und seine Umwelt haben, Herr Köhler. Was für einen Weg er einschlägt liegt bei ihm. Das einzige was sie tun müssen ist, dass sie alle eine Schweigeverpflichtung unterschreiben.“

Meine Mutter sah mich an und in diesem Moment war mir klar, dass ich auf diese Schule gehen wollte. Die einzige andere Möglichkeit wäre gewesen, so erklärte uns der Agent, jedes zweite bis dritte Jahr eine Spritze zu bekommen, die das Gen unterdrückte, doch die Entscheidung dafür, überließen meine Eltern mir. Und schon zwei Wochen später waren wir zu dritt auf eine Besichtigungstour des Mathias-Perger-Ausbildungszentrums für Paranormale Fähigkeiten eingeladen. Für mich spielte das schon keine Rolle mehr, denn entscheiden hatte ich mich schon…